Hartmut Issmer gräbt bei »Bärgida« den jüdischen Bolschewismus aus

Am 05.11.2018 hielt der Höcke-Freund Hartmut Issmer bei Bärgida (Berliner Pegida-Gruppe) eine Rede, die stark an die Mahnwachen für den Frieden erinnerte und Überscheidungen zu Lars Mährholz und Jürgen Elsässer aufweist. Wir dokumentieren die Rede und weisen darauf hin, dass Bärgida immer noch jede Woche in Berlin demonstriert. Neuerdings mobilisieren sie auch vor den Berliner Sitz der Stiftung von Soros.

Die Rede im Wortlaut (im Video mit Auslassungen):

»Wer sowas [Migrationspakt] plant, wer sowas unterzeichnen will, der will Europa, der will Deutschland vernichten. Darüber dürfte es wohl keinen Zweifel mehr geben. Man muss sich jetzt natürlich schon die Frage stellen, wer plant so etwas? Wer sind die Drahtzieher dieses Vorhabens?

Bereits von Anfang an hat die internationale Hochfinanz bestens mit den Kommunisten kooperiert. Der Sieg der Bolschewisten in Russland wurde nur möglich, weil die Rothschild-Bank in New York einen Kredit von 300 Millionen US-Doller zur Verfügung stellte. Auch die Aufstände der Spartakisten in Deutschland von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden von der Rothschild-Bank in New York finanziert. Die gemeinsame Basis von internationaler Hochfinanz und der politischen Linken ist ihr Hass gegen die Nationen und die Nationalstaaten mit ihren geschichtlichen, religiösen und ethnischen Identitäten. Der Hochfinanz sind die Nationalstaaten mit ihren Gesetzen, Steuern und Traditionen ein Hindernis in ihrem grenzenlosen Profitstreben. Der politischen Linken mit ihren Gleichstellungswahnvorstellungen sind die unterschiedlichen Nationen, die unterschiedlichen Rassen und neuerdings auch die unterschiedlichen Geschlechter von Mann und Frau eine Erfindung von rechten Populisten, die es auszuschalten gilt. Folgerichtig fördern heute beide Parteien eine unbegrenzte Masseneinwanderung und die Ausschaltung der Nationen.  Internationale Finanzspekulanten a la Soros arbeiten Hand in Hand mit linksgrünen Fundamentalisten.

Der größte Coup gegen den Nationalstaat USA ist der internationalen Hochfinanz bereits am 12. Dezember 1913 mit der Gründung der Federal Reserve Bank gelungen. Die FED ist eine Privatbank hinter der Figuren wie Rockefeller, Rotschild, Soros und Chodorkowski stehen und sie kontrollieren seit dem die Finanzpolitik der USA. Der damalige Präsident Woodrow Wilson hat damals die Gründung dieser Bank als das größte Verbrechen in der Geschichte der USA bezeichnet. Seit diesem Zeitpunkt hat die USA aufgehört eine echte Demokratie zu sein, denn alle wichtigen Entscheidungen dieses Landes, einschließlich aller Kriege, werden von dieser Hochfinanz getroffen. In den USA wird diese Macht auch als „Deep State“ bezeichnet, als der Tiefe Staat. Diesem Tiefen Staat ist ein patriotischer Präsident wie Donald Trump ein Dorn im Auge. Das erklärt auch warum die gesamte Presse, Funk und Fernsehen in den USA, alle im Besitz der Hochfinanz, Hetzpropaganda gegen den eigenen Präsidenten befördern. Wie dieser Machtkampf einmal ausgehen wird, ist noch offen.
Der einzige Präsident der USA, John F. Kennedy, der es gewagt hatte, eine Gesetzesvorlage gegen die Federal Reserve Bank in die Wege zu leiten, hat diesen Versuch mit seinem Leben bezahlt. Ihm wurde am 22. November 1963 in texanischen Dallas eine Kugel in den Kopf geschossen.

Liebe Freunde, Patrioten, Deutsches Volk, wir dürfen uns vor solch einer Mafia nicht einschüchtern lassen. Dies ist unser Land und wir wollen, dass unsere abendländische Kultur und Traditionen hier erhalten bleiben. Wir wollen, dass unsere Kinder in dieser Kultur aufwachsen und wir mit unseren Familien in dieser Kultur sicher leben können. Wir werden nicht aufhören für unserer deutsches Volk, für unser deutsches Vaterland und ihren Bestand zu kämpfen. Kapitulieren werden wir nicht. Dies sollen alle unsere Feinde wissen. Kapitulieren werden wir nicht.«

Was ist Antisemititsmus*

»Der sich Ende des 19. Jahrhunderts entwickelnde moderne Antisemitismus sah die Juden nicht einfach als Fremde, wie andere zugewanderte Angehörige einer anderen Nation, sondern als diejenigen, die sich dem nationalstaatlichen Schema nicht fügten: die Juden standen außerhalb der nationalen Ordnung der Welt, sie waren zugleich innen und außen und verkörperten so das Gegenprinzip: »nationale Nicht-Identität« (Klaus Holz). Die Juden waren etwas Unklassifizierbares, das in einer in Nationen aufgeteilten Welt ein zu bekämpfendes nicht-nationales Vakuum darstellte, weil es die zweiwertige Logik von Freund/Feind, Innen/Außen sprengt. Juden haben »keine nationale Identität wie die Wir-Gruppe und alle anderen (normalen) Völker«, denn sie sind Deutsche, Polen, Amerikaner usw. und zugleich gehören sie dem »Volk der Juden« an, bilden also keine bloße Konfession. Insofern besitzen die Juden kein Vaterland, sondern müssen zwangsläufig Kosmopoliten sein. […]

Es handelt sich beim Antisemitismus also nicht bloß um Xenophobie oder um ein religiöses und soziales Vorurteil, das es gegenüber Juden auch gibt, sondern um ein spezifisches Phänomen: eine antimoderne Weltanschauung, die in der Existenz der Juden die Ursache sozialer, politischer, religiöser und kultureller Probleme sieht. Entsprechend wurden und werden bestimmte moderne politische Strömungen und Ordnungen (Liberalismus, Kommunismus, Demokratie, übernationale Organisationen) oder wirtschaftliche Entwicklungen (Finanzkapitalismus, Globalisierung) als Erfindungen »jüdischen Geistes betrachtet, die den anderen Nationen als etwas Fremdes aufgezwungen werden.«

Desweiteren ist die FED keine Privatbank, wie hier immer wieder behauptet wird. Auf die wirklich relevanten Entscheidungen des Federal Reserve Systems haben die nominalen Anteilseigner der regionalen Federal Reserve Banken keinen Einfluss, sie werden von politisch ernannten Personen getroffen und die Gewinne fließen dem Staat zu.

*Prof. Dr. Bergmann, Werner: Was heißt Antisemitismus. (Bundeszentrale für politische Bildung)