Politsekten vereint im Hass auf Israel: Die FU-Dozentin Eleonora R. Mendívil auf der Mai-Demo des „Jugendwiderstands“

"Am Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin lehrt eine Dozentin, die Israel für ein Kolonialprojekt europäischer Juden hält, den palästinensischen Terror verharmlost und auch sonst in Wort und Tat einiges unternimmt, um den jüdischen Staat zu delegitimieren. Dazu zählen unter anderem die Verteidigung einer antisemitischen Politsekte und die Beteiligung an einem Musikvideo, in dem Israel und seine Unterstützer attackiert werden", schreibt Alex Feuerherdt am 10.01.2017 in Mena-Watch [1].Gemeint ist Eleonora Roldán Mendívil, die dem BDS nahesteht und sich an der Realisierung des Musikvideos der Rapperin Thawra und ihres Kollegen Kaveh beteiligte, das sich bereits im Titel „Antideutsche/Tahya Falastin“ eindeutig positioniert.Wir haben Roldán Mendívil nun in einem Video der Neuköllner 13:00 Uhr Demo des 1. Mai 2016 entdeckt, wo sie ein Stück von Thawra singend und tanzend begleitet und am Beginn auch dabei zu sehen ist, wie sie lauthals eine Intifada fordert. Zu sehen ist ebenfalls, wie sich Thawra unter Jubel mit BDS und F.O.R. Palestine solidarisiert und Gewalt gegen sogenannte Antideutsche legitimiert, womit sie den antisemitischen Übergriff auf eine israelsolidarische Gruppe aus den Reihen eben jener Gruppen am Abend desselben Tages fast vorwegzunehmen schien [2].Bei der 13:00 Uhr Mai-Demo handelte es sich insgesamt um eine äußert fragwürdige Veranstaltung, die von der ewig gestrigen antisemitischen Schlägertruppe Jugendwiderstand (JW) organisiert wurde. Diese Gruppe ist politisch bei Mao und Stalin hängengeblieben und träumt davon, einen "Volkskrieg für den Sozialismus" gegen die weltweiten Unterdrücker loszutreten. Mit der 13:00 Uhr Mai-Demo unternahmen der Jugendwiderstand den Versuch, an die Kreuzberger 13:00 Uhr Mai-Demos der 1990er Jahre anzuknüpfen, die von der berüchtigten maoistisch – stalinistisch geprägten Berliner Gruppe "Revolutionäre Kommunisten“ (RK) als Abspaltung der alljährlichen Mai Demo ausgeführt wurden. Diese Gruppe bekannte sich in den 1990er Jahren zu der peruanischen Terror-Gruppe "Der Leuchtende Pfad" und deren Führer Abimael Guzman, auch bekannt als Presidente Gonzalo. Die Gruppe begann dann auch verstärkt als Teil der weltweiten Vernetzungsorganisation „Revolutionary International Movement“ (RIM) aufzutreten, was dazu führte, dass sie bis heute verkürzt als RIM bezeichnet wird. Die Gruppe RK/RIM war in dieser Zeit für gewalttätige Übergriffe, teilweise mit Schwerverletzten, verantwortlich. Ihre Überreste findet man heute unter dem Namen „Antizionistische Aktion“, die sich damit den Namen eines neonazistischen Projekts von Michael Kühnen angeeignet haben. Das Motto der 2016 neu aufgelegten 13:00 Uhr Mai-Demo war in mehr oder weniger merkwürdiger Analogie zum ewigen Nazi-Motto „Deutsche wehrt euch!“, „Neuköllner wehrt euch!“. Davon angezogen wurden dann auch weitere antisemitische Politsekten, darunter die heute mit dem Jugendwiderstand zerstrittene Gruppe RIO, aber auch BDS Berlin, F.O.R. Palestine, sowie die "Antikapitalistische Nichtweiße Gruppe im Aufbau", als deren Mitglied und Rednerin Eleonora Roldán Mendívil auftrat.Zwei Fotostrecken, die den Charakter der Jugendwiderstand Mai-Demo dokumentieren, sind bei Flickr zu finden. [3] Mittlerweile hat Alex Feuerherdt auf twitter öffentlich gemacht, dass Roldán Mendívil vorerst von ihrem Lehrauftrag entbunden wurde und die Vorwürfe geprüft werden [4].Auch die Berliner Zeitung hat am 11.01.17 über den Fall Roldán Mendívil berichtet [5].[1] http://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/berlin-antiisraelische-aktivistin-als-politik-dozentin/[2] https://www.youtube.com/watch?v=f-_tWK6stMQ [3] https://www.flickr.com/photos/recherche-netzwerk-berlin/albums/72157667785340092/with/26223934223/ https://www.flickr.com/photos/paulhanewacker/albums/72157665598010323[4] https://twitter.com/LizasWelt/status/818770597765320708[5] http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fu-berlin-studierende-werfen-lehrbeauftragter-antisemitismus-vor-25519448?dmcid=sm_fb_p

Slået op af Friedensdemo-Watch i Torsdag den 12. januar 2017

Am 10.01.2017 schreibt Alex Feuerherdt in Mena-Watch:

Am Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin lehrt eine Dozentin, die Israel für ein Kolonialprojekt europäischer Juden hält, den palästinensischen Terror verharmlost und auch sonst in Wort und Tat einiges unternimmt, um den jüdischen Staat zu delegitimieren. Dazu zählen unter anderem die Verteidigung einer antisemitischen Politsekte und die Beteiligung an einem Musikvideo, in dem Israel und seine Unterstützer attackiert werden.

Gemeint ist Eleonora Roldán Mendívil, die dem BDS nahesteht und sich an der Realisierung des Musikvideos der Rapperin Thawra und ihres Kollegen Kaveh beteiligte, das sich bereits im Titel „Antideutsche/Tahya Falastin“ eindeutig positioniert. Um ihre Tätigkeit an der Universität ist nun ein Streit entbrannt, in dem versucht wird, Roldán Mendívil als Opfer von Diffamierungen darzustellen.

Doch Feuerherdts Kritik ist nicht aus der Luft gegriffen, wie auch ein Video vom 01. Mai 2016 zeigt, das auf der Neuköllner 13:00 Uhr-Mai-Demo entstanden ist. Dort ist Roldán Mendívil dabei zu sehen, wie sie ein Stück der Rapperin Thawra singend und tanzend begleitet und lauthals eine Intifada fordert. Zu sehen ist ebenfalls, wie sich Thawra unter Jubel mit den Antisemiten von BDS und F.O.R. Palestine solidarisiert und Gewalt gegen sogenannte „Antideutsche“ legitimiert, womit sie den schweren antisemitischen Übergriff auf eine israelsolidarische Gruppe aus den Reihen eben jener Gruppen am Abend desselben Tages fast vorwegzunehmen schien.

Die 13:00 Mai-Demo der maoistischen Politsekte „Jugendwiderstand“ in fragwürdiger Tradition

Bei der 13:00 Uhr Mai-Demo handelte es sich insgesamt um eine äußert fragwürdige Veranstaltung, die von der ewig gestrigen antisemitischen Schlägertruppe „Jugendwiderstand“ organisiert wird. Diese Gruppe ist politisch bei Mao und Stalin hängengeblieben und träumt davon, einen „Volkskrieg für den Sozialismus“ gegen die weltweiten Unterdrücker loszutreten. Mit der Neuköllner 13:00 Uhr Mai-Demo, die eine bewusste Abgrenzung zur Kreuzberger Mai-Demo ist, unternahmen die im Februar 2015 neu gegründete Gruppe den Versuch, an die Kreuzberger 13:00 Uhr Mai-Demos der 1990er Jahre anzuknüpfen, die von der berüchtigten maoistisch – stalinistisch geprägten Berliner Gruppe „Revolutionäre Kommunisten“ (RK) ebenfalls schon als bewusste Abspaltung der alljährlichen Mai Demo ausgeführt wurden. Diese Gruppe bekannte sich in den 1990er Jahren zu der peruanischen Terror-Gruppe „Der Leuchtende Pfad“ und deren Führer Abimael Guzman, auch bekannt als Presidente Gonzalo. Die RK begannen dann verstärkt als Teil der weltweiten Vernetzungsorganisation „Revolutionary International Movement“ (RIM) aufzutreten, was zur verkürzten Bezeichnung der Gruppe als RIM führte. Die Gruppe RK/RIM war in dieser Zeit für gewalttätige Übergriffe, teilweise mit Schwerverletzten, verantwortlich. Der Blog autox.nadir.org ,der sich einer „Autonomen Geschichte von unten“ widmet, schreibt über die RIM:

Die „RIM“ entdeckte den 1.Mai als Möglichkeit, offensiv zu werden: Anfang der 90er wurden jedes Jahr bundesweit Mitglieder mobilisiert, ein vom Rest der revolutionären 1.Mai-Demo unerwünschter Lautsprecherwagen wurde mitgebracht und verteidigt gegen Versuche, ihn aus der Demo zu schmeißen. 1993 gipfelte das in einer wüsten Schlägerei zu Beginn der Demo, wobei sich bewaffnete „RIM“-Leute samt Lautsprecherwagen zweihundert Meter weit durch die Demo nach vorne prügelten und schließlich von den Bullen abgegriffen wurden.Unter anderem wegen dieser über vier Jahre jedesmal schlimmer werdenden Auseinandersetzung fand sich 1994 keine Vorbereitungsgruppe für die revolutionäre 1.Mai-Demo – niemand fühlte sich einem gewaltsamen Konflikt innerhalb der Demo gewachsen, der scheinbar nur durch brutales Vorgehen zu lösen war. Die „RIM“ hatte damit eines ihrer Ziele erreicht, nach dem Motto: Wenn du eine Bewegung nicht dominieren kannst, zerstöre sie und gründe eine neue. Seit 1994 führt die „RIM“ jedes Jahr eine eigene 1.Mai-Demo durch („13 Uhr O-Platz“), an der sich neben ein paar hundert Leuten aus deutschen und türkisch-kurdischen ML-Gruppen auch diverse verirrte Kiezleute und Demo-Touristen beteiligen, die meist nach und nach die Demo verlassen, wenn sie merken, wohin sie da geraten sind. Politische Relevanz hat dieser Demo-Wurmfortsatz kaum.

Die Überreste dieser heute mit dem Jugendwiderstand solidarischen Gruppe findet man unter dem Namen „Antizionistische Aktion“, die sich hiermit den Namen des neonazistischen Projekts von Michael Kühnen angeeignet haben.

Motto und Unterstützer der „Jugendwiderstand“-Mai Demo

Das Motto der 2016 vom Jugendwiderstand neu aufgelegten 13:00 Uhr Mai-Demo in Neukölln war in mehr oder weniger merkwürdiger Analogie zum ewigen Nazi-Motto „Deutsche wehrt euch!“, „Neuköllner wehrt euch!“. Davon angezogen wurden dann auch weitere antisemitische Politsekten, darunter die heute mit dem „Jugendwiderstand“ zerstrittene trotzkistische Gruppe RIO, aber auch BDS Berlin, F.O.R. Palestine, sowie die „Antikapitalistische Nichtweiße Gruppe im Aufbau“, als deren Mitglied und Rednerin Eleonora Roldán Mendívil auftrat.

Auch die Berliner Zeitung hat am 11.01.17 über den Fall Roldán Mendívil berichtet.

Update:

Mittlerweile hat Alex Feuerherdt auf Twitter öffentlich gemacht, dass Roldán Mendívil vorerst von ihrem Lehrauftrag entbunden wurde und die Vorwürfe geprüft werden.