Diether Dehm und Carsten Halffter: Antisemitismus und Friedensquerfront

Dehm und Halffter

Antisemitismus und Friedensquerfront: Der Bundestagsabgeordnete Diether Dehm (DIE LINKE) ist für sein verschwörungsideologisches, antiantifaschistisches und rechtspopulistisches Wirken bekannt. Er sagt so Sachen wie "Und deswegen dürfen wir nicht zulassen, dass man den Begriff des Antisemitismus für Alles und Jeden inflationiert. […] Antisemitismus ist Massenmord und muss dem Massenmord vorbehalten bleiben!”[1] und "Ich kann auch meine Partei Die Linke nur davor warnen, sich im Streit über den Umgang mit angeblichen 'Verschwörungstheoretikern', 'strukturellen Antisemiten', 'autoritären Charakteren', 'Antieuropäern', 'Antiamerikanern', 'Populisten mit verkürzter Kapitalismuskritik', 'Chauvis', 'Machos', 'latenten Sexisten' und 'homophoben Heimatfetischisten' zu zerreiben. Medienkonzerne, vielleicht auch geheimdienstliche Sprachlabore liefern dafür nur allzu gern die Verwirrwörter, und sogenannte Antideutsche oder Gemäßigte in der Partei greifen sie nur allzu gern auf"[2]. Journalisten bezeichnet Dehm auch mal als "Feinde", "Lohnschreiber von Konzernmedien" und als "Mitarbeiter des BND"[3]. Es muss einen nicht wundern, dass Dehm von "Militante(n) fanatisierte(n) Anhänger(n) von israelischer Regierung und Geheimdienst" schwadronierte, nachdem Lafontaine auf Grund seiner rassistischen "Fremdarbeiterede" ausgebuht wurde[3]. Genauso wenig muss einen dann noch wundern, dass Diether Dehm offenbar mit Carsten Halffter bekannt ist und sich dabei aufnehmen lässt, wie er mit diesem rumkumpelt[4].Jener Carsten Halffter, der für antisemitische Ausfälle bekannt ist, zog mit einer Demonstration gegen Israel vor die Synagoge in der Oranienburger Straße, wo er dann betonte, dass "er nichts gegen Juden habe, aber" Israel begehe aus rein finanziellen Gründen ein Völkermord an Palästinensern („es geht nur um Kohle, Kohle, Kohle“). Was die Jüdische Gemeinde in der Oranienburger Straße damit zu tun haben soll, bleibt allerdings ein Rätsel.In seinem Profil stellte er an anderer Stelle die dazu passende Frage, wer die Schuld am Zweiten Weltkrieg gehabt habe und verlinkt dazu eine Rede von Adolf Hitler. Diese soll wohl zeigen, dass es nicht so war, wie es in jedem seriösen Geschichtsbuch steht: "Kennen wir die ganze Wahrheit? Wer finanzierte Wen? Wer zog die Strippen? Und, was hat sich seit dem geändert?! Das Schuld-Geld-System ist die Wurzel allen Übels… Weg damit!" (Fehler im Original) Wen Adolf Hitler hinter "dem Geldsystem" vermutete, dürfte ja allgemein bekannt sein.[5]An andere Stelle kommentierte er die Holocaustleugnung eines seiner Mitstreiters damit, dass die Welt von "okkulten Kreisen" regiert werde und das am deutschen Wesen die Welt genesen solle.[6]Zum Glück ist das nach der Definition Diether Dehms alles kein Antisemitismus. Weswegen Halffter wohl bei der letzten Demo des #Friedenswinter als Ordner eingesetzt wurde, ein Tag nach dem er die "Friedensfusion" unter Beteiligung von Kathrin Oertel mit veranstaltete.[7]Mit besonderen Dank an Die Kentrail-Verschwörung und Querfront-Recherche[1] https://www.youtube.com/watch?v=GAZ8CU9m_JI [2] http://www.diether-dehm.de/index.php/positionen/958-vorsicht-faschist[3] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-65556377.html [4] https://www.facebook.com/torsten.krawcow/videos/857419030998338/[5] https://www.facebook.com/kentrails/photos/a.423954694415973.1073741826.423917567753019/520483521429756/?type=1[6] https://www.facebook.com/friedensdemowatch/photos/a.644425858945007.1073741828.644416022279324/763889526998639/[7] https://www.facebook.com/photo.php?fbid=993746093977981&set=a.102658906420042.6032.100000277988812&type=1&permPage=1

Slået op af Friedensdemo-Watch i Mandag den 8. juni 2015

Der Bundestagsabgeordnete Diether Dehm (DIE LINKE) ist für sein verschwörungsideologisches, anti-antifaschistisches und rechtspopulistisches Wirken bekannt. Er sagt so Sachen wie „und deswegen dürfen wir nicht zulassen, dass man den Begriff des Antisemitismus für Alles und Jeden inflationiert. […] Antisemitismus ist Massenmord und muss dem Massenmord vorbehalten bleiben!” oder:

Screenshot: Webseite Diether Dehm.

Journalisten bezeichnet Dehm auch mal als „Feinde“, „Lohnschreiber von Konzernmedien“ und als „Mitarbeiter des BND“. Es muss einen nicht wundern, dass Dehm von „Militante(n) fanatisierte(n) Anhänger(n) von israelischer Regierung und Geheimdienst“ schwadronierte, nachdem Lafontaine für seine 2005 in Chemnitz gehalteten rassistischen „Fremdarbeiterede“ ausgebuht wurde. Genauso wenig muss einen dann noch wundern, dass Diether Dehm offenbar mit dem reichsbürgerlichen Mahnwächter Carsten Halffter bekannt ist und sich dabei aufnehmen lässt, wie er mit diesem rumkumpelt.

Jener Carsten Halffter, der für antisemitische Ausfälle bekannt ist, zog mit einer Demonstration, die sich gegen Israel richtete, vor die Synagoge in der Oranienburger Straße, wo er dann betonte, dass „er nichts gegen Juden habe, aber „Israel begehe aus rein finanziellen Gründen ein Völkermord an Palästinensern“ („es geht nur um Kohle, Kohle, Kohle“) [Video oben ab min 0:38]. Was die Jüdische Gemeinde in der Oranienburger Straße mit diesem sowieso unhaltbaren Vorwurf zu tun haben soll, bleibt allerdings sein Rätsel.

In seinem Profil stellte er an anderer Stelle die dazu passende Frage, wer die Schuld am Zweiten Weltkrieg gehabt habe und verlinkt dazu eine Rede von Adolf Hitler. Diese soll wohl zeigen, dass es nicht so war, wie es in jedem seriösen Geschichtsbuch steht:
„Kennen wir die ganze Wahrheit? Wer finanzierte Wen? Wer zog die Strippen? Und, was hat sich seit dem geändert?! Das Schuld-Geld-System ist die Wurzel allen Übels… Weg damit!“ (Fehler im Original)

Quelle: Kentrailverschwörung

Dass Adolf Hitler hinter „dem Geldsystem“ die Juden sehen wollte, was zu ihrer systematischen Ermordung führte, sollte allerdings bekannt sein.
An andere Stelle kommentierte Halffter die Holocaustleugnung eines seiner Mitstreiters damit, dass die Welt von „okkulten Kreisen“ regiert werde und das am deutschen Wesen die Welt genesen solle.

Zum Glück ist das nach der Definition Diether Dehms alles kein Antisemitismus. Deswegen durfte Halffter wohl bei der letzten Demo des „Friedenswinter“, einer Fusion der altern Friedensbewegung unter Mitwirkung von Linke-Abgeordete wie Dehm, LAfontaine, Gehrcke, etc. mit Teilen der Mährholz-Mahnwachen als Ordner eingesetzt wurde, übrigens nur einen Tag nach dem Halffter die rechte „Friedensfusion“ unter Beteiligung von Kathrin Oertel mitveranstaltete.

Mit besonderen Dank an Die Kentrail-Verschwörung und Querfront-Recherche.

Diether Dehm und Ken Jebsen,
Screenshot: SpiegelTV „Ein bisschen Frieden, ein bisschen Wut
Die „Friedenswinter“-Allianz