Der Mahnwächter Stephane Simon: Zu rechts für Pegida?

Stephane Simon ist ein besonders umtriebiger Querfrontler. Manchmal nennt er sich auf Friedensdemos einen Linken, manchmal demonstriert er gegen einen Moscheebau. Anfang Dezember stand er nach monatelangen Mahnmachenerfahrungen mit einigen Friedenswinter-Akteuren auf der „globalen Mahnwache Wien“. Nun ist er wohl endlich mal einem Organisator negativ aufgefallen – ausgerechnet bei Pegida.

Anfang Dezember sollte der rechte Stephane Simon auf der „Globalen Mahnwache in Wien“ reden, laut Pressemitteilung der Organisatoren ausgerechnet über „Vielfalt und Selbstbestimmung”. Auf früheren Mahnmachen schwadronierte der in dieser Szene mittlerweile gut bekannte Aktivist von „Asylmissbrauch“ und „Ausländerkriminalität“, von „rotlackierten Faschisten“, die mit den Herrschenden“ an einem Strang ziehen würden“ und davon, dass Deutschland ein von den USA besetztes Land sei. Gegendemonstranten nannte er „Dreck“ und verglich sie mit Parasiten und Geschwüren. Er sprach auch von einer „Diktatur der Presse“ und davon, dass in Schulen zu viel über KZs geredet würde, wobei er Israel mit dem Naziregime verglich.

Von seiner Zeit vor den Mahnmachen ist über Simon bekannt, dass er sich gegen einen Moscheebau in Gohlis engagierte. Anlässlich einer Diskussionsveranstaltung in einer Kirche schaffte er es beinahe einen kleinen Tumult auszulösen weil ihm das Mikro entzogen wurde. Obwohl diese Szene dokumentiert ist (Video), leugnete er diesen Vorfall am Anfang seiner Pegidarede, während er nebenbei noch jemanden als „Fotze“ bezeichnete. Der ehemalige Bundespolizist Simon soll einst auch Mitglied der NPD gewesen sein.

Manch eine seiner extrem vulgären und hetzerischen Reden fand aber auch in der zentralen Mahnwachenorga Anklang. Insbesondere der mit Pedram Shahyar befreundete Florian Hauschild — jetzt aktiv beim Friedenswinter — fand Simons Rede gut und sogar Pedram Shahyar, offiziell Kontaktperson des Berliner Friedenswinters, konnte der einen oder anderen Aussage Simons (wenn es gegen die USA oder Israel geht, ist Shahyar ja fast immer gern dabei) etwas abgewinnen.

Presseshow zu Simon, der am 22.12.2014 bei Pegida Dresden auftrat:

Im Ticker der MOPO24 Dresden heißt es über Simons Auftritt bei Pegida:

20:22 Uhr: Lutz Bachmann mit seinem Team in der Nachbesprechung. Mit einem der Redner auf der Bühne, dem Franzosen Stephane Simon (46), scheint er nicht zufrieden gewesen zu sein. Der ehemalige Bundespolizist wohnt in Leipzig und ist umstritten. Leipzigs OB Burkhard Jung (SPD) soll Simon bereits öffentlich als Neo-Nazi bezeichnet haben.

Simons Pegidarede handelte unter anderem von Politikern, die das deutsche Volk (gemeint waren Pegida-Anhänger) als Rassisten verunglimpfen würden, anstatt sie zu schützen, was er eine Missachtung ihres Eids auf das „Ersatzverfassungsgrundgesetz“ nannte. Er redete von gleichgeschalteten Medien, während sein Publikum „Lügenpresse“ gröhlte. Weiter behauptete er, dass Politiker nur nach Kriegseinsätzen rufen würden (Buh-Rufe), und dass die echten DDR-Bürgerrechtler im Gegensatz zum „Gauckler“ im Knast gesessen hätten. Dann erinnerte er an das „IM-Erika“-Gerücht, meinte bei Matschi stünde der Name für die Gehirnmasse und zog von Goering Eckardts Namen eine Parallele zu Hermann Göring. Er behauptete, die Bevölkerung würde von Politikern gezwungen, Geflüchtete aufzunehmen und dass Europa der Vasall der USA sei. Das Publikum war nach dem antiamerikanistischen Ausfall von diesem Redner so begeistert, dass man die darauf folgende Agitation gegen die EU kaum noch verstand. Er beschwerte sich, dass Geflüchtete mit der Erzählung von Europa als das „El Dorado“ angelockt und dann mit 500€ pro Tag versorgt würden, während Arbeitslose und Rentner leer ausgingen.
Der Rest seiner Rede war „leider“ schwer zu verstehen: Die bezahlten (?) „Idioten“ von der Gegendemostration sollten nach Gaza fahren (? schlecht zu verstehen). Diese seinen nämlich solche, die sich mehr Bomben auf Dresden und Deutschland wünschen würden. Da seien ihm Geflüchtete doch lieber als diese falschen Deutschen. Darauf hin grölte der Mob „Wir sind das Volk!“, „Wir sind das Volk!“ usw. Der Rest der Rede ist leider kaum zu hören. Am Ende aber ruft der Mob „Zugabe, Zugabe, Zugabe“.
(Seine Rede beginnt ab 00:49:58 im Video (Ruptly-Video):
http://youtu.be/DdFgl03rrTk?t=49m58s)

Die Seite PEGIDA#watch berichtete über diese Rede von Stephan Simone:

Mit dem Franzosen Stephane Simon, der als Redner aus Leipzig zu Pegida gekommen ist, hat sich in Dresden auch das erste Mal ein Mitglied der neuen Friedensbewegung 2014 auf das Podium begeben. In einer für den kleinen Franzosen typischen Rede, schaffte er einen Bogen von der Flüchtlingspolitik, zum Moschee-Bauprojekt in Leipzig, um dann vom Amerika-Bashing zur ‚faschistischen Antifa‘ zu kommen, wobei er eine Linke-Landtagsabgeordnete als ‚Fotze‘ bezeichnete. Das Erlebnis „Pegida“ besteht für die meisten Teilnehmer offenbar in der Erfahrung, in einer großen Gruppe und mit zunehmender Schärfe, die eigene Feindseeligkeit gegenüber allem, was man als ‚anders‘ empfindet zu zelebrieren. Es bleibt abzuwarten, wann für die sog. ‚bürgerlichen‘ Teilnehmer der Punkt erreicht ist, an dem sie dieses nicht mehr mittragen wollen. Denkbar ist aber auch, dass es den treibenden Kräften in der Gruppe gelingt, auch die ’szenefremden‘ Teilnehmer in ihren Strudel aus Hass und Feindseeligkeit zu ziehen. Sollte dies gelingen scheint eine weitere Eskalation eine Frage der Zeit.

Netz gegen Nazis berichtet zu Simons Auftritt:

Der französischstämmige Leipziger Stephane Simon ist für die Hetze da: Bei seinen Themen, seinem sexistischen und rassistischen Vokabular, seiner Stilisierung als Verfolgter in einem unfreien Land, seinem Antiamerikanismus – er ist aus der ‚Friedensbewegung‘ bekannt, berichtet #Pegida-Watch – ist der Rechtsextremismus dann nicht mehr weit. Da muss selbst ein Pegida-Moderator kommentieren: ‚Das war jetzt etwas heftig.‘ Pause. ‚Aber es stimmt ja.‘ Jubel.

Die Begeisterung des Pegida-Mobs für Stephane Simons „friedenspolitische“ Rede gegen das Böse aus den USA (das er sonst auch gern in Israel vermutete) dürfte die explizit von Jürgen Elsässer formulierte und implizit von anderen füheren Vertretern der Wahnmachen inklusive Linksparteipolitiker Diether Dehm eingestandene These bestätigen, dass die Veranstaltungen um ein weitaus ähnlicheres Publikum – nämlich einen völkischen Mob – buhlen, als viele vermuten mögen. Warum der Pegida-Chef, der selbst schon „friedenspolitische“ Forderungen übernahm, unzufrieden mit Stephane Simon gewesen sein soll, wird sich vielleicht noch klären – mal schauen, ob die Wahnwichtel darin ihre Verschwörungstheorie bestätigt sehen, Pegida sei nur inszeniert um ihnen das eigene Publikum streitig zu machen.

Antifaschisten aus Leipzig berichten über Stephane Simons Pegida-Rede  (inventati.org)

Die Semperoper knipste dort alle Lichter aus. Und dann brannten einem Redner die Sicherungen durch: Der in Leipzig wohnhafte Stephane Pierre Roger Simon holte zu einer vulgären, knapp viertelstündigen Politikschelte aus. Seine Ansprache – mehrfach unterbrochen durch „Wir sind das Volk“-Rufe – gipfelte in der Beleidigung einer Linken-Politikerin, die er als „blöde, hässliche Fotze“ bezeichnete.

Stadtbekannter Hetzredner

Die Menge johlte. Doch mit der justiziablen Rede dürften sich weder Simon, noch die Pegida-Organisatoren einen Gefallen getan haben. Simon, der einmal Bundespolizist gewesen sein will, bewegt sich in Kreisen der so genannten „Reichsbürger“ um Holger Fröhner („Deutsche Polizei Hilfswerk“). Im Jahr 2013 trat er zudem als Unterstützer der Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein“ in Erscheinung, die unter maßgeblicher Anleitung der NPD gegen einen im Stadtteil geplanten Moscheebau vorgehen will.
Mehrfach nahm der wegen Nötigung längst gerichtsbekannte Simon an Veranstaltungen des nationalistischen „Compact“-Magazins teil, mit Chefredakteur Jürgen Elsässer will er nach eigenen Angaben befreundet sein. Und er engagierte sich in diesem Jahr bei den so genannten „Friedensmahnwachen“ in Leipzig – unter anderem an der Seite Holger Fröhners. Simons polternde Auftritte sind mitunter skurril, politisch aber eindeutig. Die Aktivitäten von „Gohlis sagt nein“ münden mittlerweile im Versuch, Pegida nach Leipzig zu exportieren. Am 12. Januar ist hier ein erster „Spaziergang“ nach Dresdner Vorbild geplant.

Es ist typisch für Simon alle möglichen Themen, ob realpolitisch oder Irrglaube, zu einem Wirrwar miteinander zu vermischen und sich dabei in Rage zu reden. Im besten Falle sind die daraus gezogenen Fehlschlüsse als komisch zu bezeichnen, im Kern handelt es sich aber schlicht um übelste rassistische, antisemitische und antiamerikanistische Hetze. Auf einer Halleneser Wahnmache um den lippenbekennenden Neonazi-Aussteiger (ehemals Blood & Honour) Sven Liebich, schimpfte Stephane Simon Anfang Juli 2014 zum Beispiel darüber, dass in Schulen zu viel über den Holocaust geredet würde und der Staat gegen linke Straftaten blind sei. Außerdem seien sein Französischsein und seine Homosexualität Beweise dafür, dass er kein Nazi sein könne. Gleichzeitig aber erklärte er in bestem Nazisprech Gegendemonstrierende zu „Parasiten“ und „Geschwüren“, er selbst dagegen sei die „richtige Antifa“.

In einer älteren Wahnmachenrede echauffierte sich Stephane Simon über „die Ausländerkriminalität“, beschwerte sich über einen angeblichen „Asylmissbrauch“ und über „rotlackierte Faschisten“, die als „Teil des Systems“ mit den Herrschenden „an einem Strang ziehen würden“. Außerdem forderte er die Befreiung „von der Diktatur der Presse“ und behauptete, dass Deutschland ein von den Amerikanern besetztes Land sei. Überhaupt bezichtigte er Amerika an allem Elend der Welt Schuld zu sein und Länder zu destabiliseren.

Stephane Simon über die Befreiung Deutschlands, fliegende Untertassen und die Mondlandung:

Der in der Berliner Hauptorga für den Kontakt zu Linken verantwortliche Florian Hauschild, der auch gerne Listen politischer Feinde veröffentlicht, stellte Simons Pegida-Rede jedenfalls aus, eine „fette Rede“ gewesen zu sein. Schließlich habe der antiamerikanistische und antisemitische Verschwörungsideologe und Ethnopluralist Simon die Ursachen von Zuwanderung erkannt und problematisiert. Pedram Shahyar lobte „die rebellische Geste“ Simons, die er „super“ fand. Ansonsten störte er sich immerhin an den rassistischen Äußerungen, nicht aber an der Verkehrung von Nazis zu Antifaschisten, dem Hass gegen Kritiker der Wahnmachen oder dem Antiamerikanismus.

Zu Stephane Simon aus der Recherche „Das Kartell der Hetzer“ (inventati.org)

Der “Gohlis sagt Nein”-Unterstützer Stephane Simon kündigte in dem BILD-Artikel an, den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) anzuzeigen, da dieser ihn als Nazi beschimpft habe. Dieser Vorwurf ist jedoch nicht unberechtigt: Stephane Pierre Roger Simon, der auch am 3. Februar auf der Rassisten-Kundgebung kurz das Mikrofon ergriff, * trat unter anderem auf einer NPD-Kundgebung in Gohlis am 2. November 2013 in Erscheinung.
Der mit französischem Akzent sprechende Simon bezeichnet sich außerdem als Freund des Rechtspopulisten Jürgen Elsässer. Als er sich am 27. Februar 2013 vor dem Amtsgericht Leipzig wegen des Vorwurfs der Nötigung verantworten musste, rief die “Reichsbürger”-Webseite “volksbetrugpunktnet.wordpress.com” zur Prozessbegleitung und Unterstützung ihres “Mitstreiters Stephane” auf – mit großer Resonanz: der Gerichtssaal war brechend voll, die zahlreich anwesende Polizei führte gründliche Vorkontrollen durch. Daneben besucht Stephane Simon auch antirassistische Versammlungen wie den Trauerzug für den von Neonazis ermordeten Kamal Kilade und “linke” Veranstaltungen, u.a. einen Vortrag von Inge Höger im Jahr 2010, die sich gerne mit Islamisten auf ein ein Boot setzt um die israelische Blockade des Gazastreifens zu brechen und Hilfsgüter zur öffentlichkeitswirksamen Weitererteilung an die Hamas weiterzgeben, obwohl diese ohne die Blockade zu durchbrechen auch einfach über die UN verteilt werden könnten. (http://de.wikipedia.org/wiki/Ship-to-Gaza-Zwischenfall).

Kreutzer Leipzig über Simons Auftritte auf der Leipziger Wahnmache:

Vorwürfe der Unprofessionalität und der politischen Naivität müssen sich die Organisatoren und die Menschen am Mikro mindestens gefallen lassen. Nachdem in den vergangenen Wochen bloß gegen Nato, EU & Co. gewettert wurde, sie würden via Ukraine einen Dritten Weltkrieg vom Zaun brechen wollen, zeigt man sich heute mit unfreiwilliger Komik neutraler: »Russland hat auch sein Leichen im Keller.« Oder wenn Demo-Mitorganisator Felix ins Mikro polternd einen Redner ankündigt: »Es stehen Millionen Menschenleben auf dem Spiel! Hallo Thorsten!« Kulturalismus bedient jener Felix, wenn er meint, man könne Stephane Simon höchstens vorwerfen, Franzose zu sein. Die hätten nämlich noch Eier, denen läge das Revolutionäre schließlich im Blut. Der ehemalige Bundespolizist Simon hat mehrfach auf den Montagsdemos gesprochen und ist jemand, an dem sich die Kritik an der Kundgebung persönlich entzündet hat. Bei der NPD-nahen oder gar von dieser initiierten »Bürgerinitiative Gohlis sagt Nein« war/ist er Pressesprecher, er trat im vergangenen Herbst selbst bei einer NPD-Demo auf und ihm wird eine Nähe zu den revanchistischen Reichsbürgern attestiert. Dazu kein Wort von Felix, der lieber Simons »Mut« lobt, dem Oberbürgermeister die Stirn geboten zu haben. Inhaltlich will er sich offenkundig mit dem Moscheegegner weder auseinandersetzen noch solidarisieren. Das sei eben seine, Felix’ Meinung.

Die Meinung von Felix, die Kritik an Simon nicht nur entpolitisiert, sondern auf äußerst perfide Weise den Kritikern auch Rassismus unterstellt, findet man hier [Video mit Timecode]. Hagen Grell, Mitglied des Leipziger Orgateams und Moderator, versuchte in einem Interview ebenfalls Simon von den Vorwürfen ein Nazi zu sein, freizusprechen und inszenierte ihn als Opfer einer diffamierunden Presse (auf Grells Youtubekanal zu finden ist eine Kurz– und Langfassung).

Screenshot YouTube: Hagen Grell „Eilt! Ist Stephane Simon KEIN Neo-Nazi?“

Die FB-Seite „Montagsdemo Leipzig“ entfernte übrigens einen PEGIDA-kritischen Admin, nachdem er über die Seite Pegida kritisierte und damit einen Shitstorm auslöste.

In die Compilation „Worst of Wahnmache Halle“ hat Die Kentrail-Verschwörung noch ein paar tragischkomische Auschnitte von Reden zusammengestellt. Darunter sind auch Ausschnitte Simons über Parasiten und israelische Völkermörder.

Auf der „Globalen Mahnwache Wien“ traten Anfang Dezember neben Stephane Simon verschieden Leute auf, die mit dem Friedenswinter verbandelt sind. Zum Beispiel der Gründer der Wachen Lars Mährholz, die Barden Morgaine und Kilez More, sowie die mit Diether Dehm (MdB, Die LINKE) verbandelte Band „Die Bandbreite“. Gleichzeitg waren an der „Globalen Mahnwache Wien“ aber auch Leute aus dem Umfeld von Jürgen Elässer beteiligt. Zum Beispiel Stephan Bartunek, der am 9. November auf der gleichen Bühne wie Elsässer und Xavier Naidoo vor dem Reichstag stand. Andere Teilnehmer waren noch Rico Albrecht (Wissensmanufaktur von Andreas Popp), sowie der „Geldsystemkritiker“ und „Ufologe“ Franz Hörmann. Eine Wahnmachenaktivistin verkündete hier mit Stolz, wegen ihres „Friedensengagements“ ein Verfahren wegen „Antisemitismus und Volksverhetzung“ am Hals zu haben – sie meinte wohl „antisemitische Volksvherhetzung“, denn wie man bei Ken Jebsen lernt, ist Antisemitismus nicht strafbar. Die Veranstaltung in Wien zeigte – und Stephan Simons Auftritt bei Pegida bestätigte – wie wenig Berührungsängste man beim angeblich „antifaschistischen“ Teil der Wahnmachen entgegen aller offiziellen Beschlüsse hat, mit ganz rechts zusammenzugehen. Es sind Lippenbekenntnisse, die der klassischen Friedensbewegung aber offensichtlich ausreichen, um einen gemeinsamen Friedenswinter zu beschließen, dem sich sogar Bundestagsabgeordnete wie Diether Dehm, Wolfgang Gehrcke und Sabine Leidig (alle die LINKE) angeschlossen haben.